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Kritische Betrachtung des Liberal Peacebuilding...
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Kritische Betrachtung des Liberal Peacebuilding am Beispiel von Bosnien-Herzegowina ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Kritische Betrachtung des Liberal Peacebuilding...
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Kritische Betrachtung des Liberal Peacebuilding am Beispiel von Bosnien-Herzegowina ab 10.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Das Finanzregime
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Joseph Vogl leistete mit seinen letzten Werken "Das Gespenst des Kapitals" (2010) und "Der Souveränitätseffekt" (2015) einen wichtigen Beitrag zur Renaissance der Kritik der politischen Ökonomie. Seine Kapitalismus-Kritik knüpft an eine poststrukturalistische Analyse der Moderne an und zielt auf die Demaskierung der liberalen Legende ab, dass Politik und Ökonomie, Markt und Staat getrennt seien. Die gegenwärtige Krise der Demokratie ist für Vogl nicht primär als das Ergebnis einer neoliberalen Ökonomisierung des Politischen im 21. Jahrhundert zu betrachten. Sie entsteht eher aus der immanenten Entwicklung einer Ökonomisierung des Regierens, die seit dem 17. Jahrhundert in der Logik eines liberal legitimierten Kapitalismus in nuce enthalten ist. Vogls Rekonstruktion dessen, was den heutigen Kapitalismus ausmacht, belegt die Notwendigkeit eines kulturhistorischen Zugangs, zu dem der Mainstream der heutigen Ökonomik weder willens noch fähig ist. Die Verknüpfung profunder Analysen mit literarischen Darstellungsmitteln gibt Vogls Schriften ihr unverwechselbares Gepräge.Auf seine Thesen (Teil 1 des Buches) folgen kritische Kommentare und Fragen von sieben Kollegen (Teil 2). Auf diese geht Joseph Vogl im dritten Teil des Buches ein.

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Das Finanzregime
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Joseph Vogl leistete mit seinen letzten Werken "Das Gespenst des Kapitals" (2010) und "Der Souveränitätseffekt" (2015) einen wichtigen Beitrag zur Renaissance der Kritik der politischen Ökonomie. Seine Kapitalismus-Kritik knüpft an eine poststrukturalistische Analyse der Moderne an und zielt auf die Demaskierung der liberalen Legende ab, dass Politik und Ökonomie, Markt und Staat getrennt seien. Die gegenwärtige Krise der Demokratie ist für Vogl nicht primär als das Ergebnis einer neoliberalen Ökonomisierung des Politischen im 21. Jahrhundert zu betrachten. Sie entsteht eher aus der immanenten Entwicklung einer Ökonomisierung des Regierens, die seit dem 17. Jahrhundert in der Logik eines liberal legitimierten Kapitalismus in nuce enthalten ist. Vogls Rekonstruktion dessen, was den heutigen Kapitalismus ausmacht, belegt die Notwendigkeit eines kulturhistorischen Zugangs, zu dem der Mainstream der heutigen Ökonomik weder willens noch fähig ist. Die Verknüpfung profunder Analysen mit literarischen Darstellungsmitteln gibt Vogls Schriften ihr unverwechselbares Gepräge.Auf seine Thesen (Teil 1 des Buches) folgen kritische Kommentare und Fragen von sieben Kollegen (Teil 2). Auf diese geht Joseph Vogl im dritten Teil des Buches ein.

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Kritische Betrachtung des Liberal Peacebuilding am Beispiel von Bosnien-Herzegowina ab 13.99 EURO 1. Auflage

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Kritische Betrachtung des Liberal Peacebuilding am Beispiel von Bosnien-Herzegowina ab 10.99 EURO 1. Auflage

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Das Attentat von Sarajevo und die Reaktionen de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Öffentlichkeit und Medien 1880 - 1930, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll versuchen, die Fragen zu klären, wie das Attentat von Sarajevo in den Zeitungen "Tiroler Anzeiger" und der "Frankfurter Zeitung" aufgegriffen wurde, wie das Attentat von der Bevölkerung aufgenommen wurde und, anhand der dadurch gewonnen Erkenntnisse, ob das Attentat als Auslöser für den Ersten Weltkrieg angesehen werden kann.Der Tiroler Anzeiger war keiner politischen Ausrichtung zugeordnet, er beschäftigte sich hauptsächlich mit aktuellen Skandalen und Geschehnissen. Er galt in dieser Zeit als eine kritische, aber auch politische Zeitung. Dagegen handelt es sich bei der Frankfurter Zeitung um eine deutsche liberal ausgerichtete Zeitung, die sich bereits vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges für den Frieden in Europa einsetzte.Um die Fragestellung zu untersuchen, werde ich am Anfang der Hausarbeit einen kurzen Einblick in die Vorgeschichte des Attentats von Sarajevo geben. Der Hauptteil wird sich mit einer Untersuchung der Quellen befassen, wobei ich dabei schon versuchen werde, auf die Fragestellung einzugehen. Die beiden Hauptquellen werden dabei die oben schon erwähnten Quellen aus dem "Tiroler Anzeiger": "Das Thronfolgerpaar tot. Die Stimmung in Wien. 29.06.1914" und der "Frankfurter Zeitung": "Die Stimmung in Wien. 30.06.1914" darstellen, da diese einen guten Einblick in genau diesen Zeitabschnitt geben. Im weiteren Verlauf werde ich die aktuelle Fachliteratur heranziehen um die Erkenntnisse mit der aktuellen Forschungslage vergleichen zu können. Einer der wichtigsten Literaturtitel hierfür wird "Die Schlafwandler: Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog." von Christopher Clark sein.Dem Hauptteil der Hausarbeit wird mein Fazit folgen, in welchem ich versuchen werde die wichtigsten Punkte noch einmal hervorzuheben und versuchen werde, diese einleuchtend zu beantworten. Als Quelle liegen meiner Arbeit zwei Zeitungsartikel zugrunde. Ein Zeitungsartikel aus dem "Tiroler Anzeiger": "Das Thronfolgerpaar tot. Die Stimmung in Wien." und ein Zeitungsartikel der "Frankfurter Zeitung: Die Stimmung in Wien." aus dem Juni 1914.

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Generation Transformation?
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Anknüpfend an die Tradition umfragedatenbasierter Werteforschung untersucht Marian Krawietz Ähnlichkeit und Veränderung von Wertorientierungen zu "Freiheit" und "Gleichheit" im Kontext liberal-ökonomischer "Westernisierung", post-sozialistischer Transformation und europäischer Integration zwischen 1981-2006 in Tschechien, Polen und Deutschland. Im Fokus steht die Suche nach einer jungen "Generation-Transformation", die einerseits ähnlichere Werthaltungen, andererseits aufgrund der Sozialisation in die Umbruchsphase hinein, kritischere Einstellungen zu den liberal-ökonomischen Werten aufweisen sollte. Indes ist eine kritische junge Generation lediglich in Tschechien und in Ansätzen in Ostdeutschland im Rahmen der hier ausgewählten Indikatoren nachweisbar. Der Autor zeigt mit einem komplexen historischen Kohortenmodell Werthaltungen im Kontext unterschiedlicher historischer Entwicklungslinien auf.

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Pius XII. - Kirchenpolitik und ethisch-moralisc...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Geschichte und ihre Didaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Während der Lektüre von Rolf Hochhuths Stellvertreter begegnete mir Papst Pius XII. zum ersten Mal. Ergänzende Recherchen zu der historischen Person des Papstes, der mit bürgerlichem Namen Eugenio Pacelli hieß, offenbarten mir dann schnell eine in der Geschichtswissenschaft höchst umstrittene Figur. Das Schauspiel selbst hat einen beträchtlichen Teil zur Entstehung einer Debatte beigetragen, die bis in die heutige Zeit hineinreicht. Hochhuth erhebt in seinem Bühnenstück die Anschuldigung, dass der Papst angesichts des Holocausts aus eigenen wirtschaftlichen Interessen und aus Angst vor der Ausbreitung des Kommunismus "geschwiegen" habe. Obwohl es auch vor der Uraufführung des Stellvertreters 1963 bereits kritische Stimmen gegen das Verhalten Pius' XII. während des Zweiten Weltkrieges, insbesondere zur Judenverfolgung und -vernichtung gegeben hatte, begann sich zu diesem Zeitpunkt auch das öffentliche Bild des Pacelli-Papstes zu wandeln. Waren sich noch unmittelbar nach dessen Tod 1958 nicht nur die Gläubigen "einig in ihrem Lob für die Lebensleistung Eugenio Pacellis" , so waren die Anschuldigungen gegen Pius XII., auch von Seiten der Historiker, seit Hochhuths Stellvertreter doch gravierend. Diese Vorwürfe gegen den Papst richten sich auch schon gegen Pacellis Aktivitäten vor Beginn seines Pontifikates 1939. So habe Pacelli bereits als Kardinalstaatssekretär mit dem von ihm ausgehandelten Reichskonkordat 1933 für eine offizielle Anerkennung Adolf Hitlers und des nationalsozialistischen Regimes vor den Augen der Welt gesorgt. Um das Konkordat nicht zu gefährden, habe er sogar die Selbstauflösung der katholischen Zentrumspartei gefordert. Grundsätzlich soll der Papst totalitäre Regime eher befürwortet haben als liberal-demokratische Rechtsstaatensysteme. Der immer wieder vorgebrachte Hauptvorwurf gegen Pius XII. ist der des "Schweigens" zum Holocaust: Er habe trotz früher Kenntnis und zahlreicher Bitten aus aller Welt um einen öffentlichen Protest sich nicht gegen die nationalsozialistischen Verbrechen an den europäischen Juden ausgesprochen. Als Gründe hierfür werden entweder seine Deutschlandfreundlichkeit - aufgrund seiner langjährigen Amtszeit als Nuntius in Deutschland -, eigene antisemitische Ansichten, oder seine große Angst vor dem Kommunismus genannt, vor dem nur ein Pakt mit dem Nationalsozialismus die westliche Welt hätte schützen können. Die Vorwürfe sind somit politischer und moralischer Natur.

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