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Die Lizenzierungsgeschichte der Liberal-Demokra...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,5, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Zensur in der SBZ, 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom 18. Dezember 1945 bis zum 30. Juni 1990 erschien in Halle die Liberal-Demokratische Zeitung (LDZ). Als Hallesches Tageblatt mit dem Untertitel LDZ führte die Redaktion mit vielen ehemaligen Liberaldemokraten die Zeitung dann weiter als Lokalausgabe der Leipziger Volkszeitung. Das Blatt gab es am 31. Dezember 1995 zum letzten Mal. Damit schloss der Verlag der Leipziger Volkszeitung einen 50 Jahre alten Zeitungsbetrieb. Der Autor hat die ersten Redakteure der LDZ interviewt, die noch unter direkter russischer Rotstift-Zensur arbeiten und täglich mit der Verhaftung rechnen mussten. Im dicken Anhang stehen die Abschriften der ungeschminkten Interviews mit ehemaligen Redakteuren und mit Rudolf Agsten, der für die Nachzensur der liberalen Presse Jahrzehnte verantwortlich war. Die Zeitzeugen-Berichte machen diese Arbeit lebendig und erklären vieles, was sich dem Leser der LDZ-Ausgaben im Archiv nicht erschliessen würde. Da Achim Baatzsch 1989 bis 1992 Redakteur der LDZ-Hallesches Tageblatt war, haben diese Redakteure ihm Dinge anvertraut, die sie einem fremden Wissenschaftler nicht so offen geschildert hätten. Trotz wissenschaftlicher Genauigkeit besitzt sie daher einen dokumentarischen Charakter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Die Lizenzierungsgeschichte der Liberal-Demokra...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,5, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Zensur in der SBZ, 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom 18. Dezember 1945 bis zum 30. Juni 1990 erschien in Halle die Liberal-Demokratische Zeitung (LDZ). Als Hallesches Tageblatt mit dem Untertitel LDZ führte die Redaktion mit vielen ehemaligen Liberaldemokraten die Zeitung dann weiter als Lokalausgabe der Leipziger Volkszeitung. Das Blatt gab es am 31. Dezember 1995 zum letzten Mal. Damit schloß der Verlag der Leipziger Volkszeitung einen 50 Jahre alten Zeitungsbetrieb. Der Autor hat die ersten Redakteure der LDZ interviewt, die noch unter direkter russischer Rotstift-Zensur arbeiten und täglich mit der Verhaftung rechnen mussten. Im dicken Anhang stehen die Abschriften der ungeschminkten Interviews mit ehemaligen Redakteuren und mit Rudolf Agsten, der für die Nachzensur der liberalen Presse Jahrzehnte verantwortlich war. Die Zeitzeugen-Berichte machen diese Arbeit lebendig und erklären vieles, was sich dem Leser der LDZ-Ausgaben im Archiv nicht erschließen würde. Da Achim Baatzsch 1989 bis 1992 Redakteur der LDZ-Hallesches Tageblatt war, haben diese Redakteure ihm Dinge anvertraut, die sie einem fremden Wissenschaftler nicht so offen geschildert hätten. Trotz wissenschaftlicher Genauigkeit besitzt sie daher einen dokumentarischen Charakter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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